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PRESSESTIMMEN (KURZAUSWAHL):
• "Ein Heidenspass für alle, die sich durch ihre dröge Schreibtischarbeit schleppen." (Süddeutsche Zeitung)
• "Eine ausgeklügelte Sinfonie der täglichen Handgriffe" (Neue Presse Hannover)
• "Waldemar Müller würzt seine Kunst mit jenem Quentchen Witz, das im Publikum lachendes Staunen oder staunendes Lachen hervorruft." (Stuttgarter Zeitung)
• "Waldemar Müller gibt der Moderation des Abends eine spontane, unkonventionelle Note." (Darmstädter Echo)
• "Waldemar Müller gelingt Seltenes: Jongliertechnik wird nicht nur demonstriert, sondern vielmehr benutzt: Ständig fliegt irgendetwas exakt dahin, wo es hingehört - denn Müller ist ein ordentlicher Mann... Mehr davon !" (Kaskade, europäische Jonglierzeitschrift) 
Die Online Ausgabe der Süddeutschen Zeitung präsentierte Waldemar Müllers Web TV Format "Der Servicepionier" als Videoserie auf www.süddeutsche.de (externer link) Zum Auftakt der Serie schrieb Bernd Graff:
“Dieser Mann opfert sich auf im Dienst an einem schöneren Leben. Klar, er ist auf verlorenem Posten, denn für einen wie den "Servicepionier" ist unsere Zeit noch nicht reif. Sein Markenzeichen ist die Nachtportiers-Klingel, die er sich auf den Scheitel geschnallt hat. Ein Schlag darauf, und schon ist er zur Stelle, um irgendwem mit irgendwas das Leben zu erleichtern. Er ist der Flaschengeist ohne Flasche, die Wunderlampe ohne Lampe. Ein dienstbarer Geist in einem volldigitalisierten Mobil, der sich gegen die Gegenwart stemmt, weil er Hässliches und Langweiliges nicht zulassen kann. Und weil er das Leben auch ein bisschen in der Pflicht sieht, Dienst zu üben am Lebenskunden, der nun einmal wir sind. Klar, der Mann muss scheitern. Aber er tut es aufrechten Hauptes, mit einem unerschütterlichen Lächeln. Die Klingel bleibt oben. Wir zeigen ab jetzt Episoden aus dem bewegt - beschädigten Leben unseres Servicepioniers, dessen Rolli so hart an unsere Realität schrammt, weil er sie schöner machen möchte - ganz so wie Kinder sie schön machen würden - wenn man sie ließe. Und während wir die schrulligen Aktivitäten dieses ersten und echten Dienstleisters noch belächeln, schimmert doch ein Funke durch seinen Quatsch und seine Vergeblichkeit. Es leuchtet die Erkenntniss, dass die Welt wohl auch schöner sein könnte. Nicht lang leuchtet sie so, denn dann versinkt alle Besserung in Lächerlichkeit. In der ersten Folge sehen wir den Servicepionier im Dienst an der atmosphärischen Aufhellung einer ICE Toilette. Und jeder von uns möchte danach rufen: Wären wir nur dabeigewesen ! Viel Spass bei unserer neuen Minivideoserie - immer dienstags."
 NUR WER LACHT VERBRENNT FETT ! MÜLLER MACHTS IM "ET CETERA" MÖGLICH (Ruhrnachrichten, 8.2.2005) Bochum. Bestechend, der Waldemar Müller. Er quasselte nämlich alles in Grund und Boden, was sich rührte. Er, der Powerdienstleister, ... brachte mit "Prozessoptimierungsmaßnahmen" das Publikum der Premiere des neuen Programms im Varieté "Et Cetera" ganz weit nach vorne. Und jeder, dessen Börse auch vor Payback- und Punkte- sammelkarten strotzt, durfte sich durchaus ein wenig ertappt fühlen. denn der Waldemar nahm die Allheilversprechen der Marketingstrategen und die Motivations- programme der Unternehmensberater elegant auf die Schippe. Jeder Besucher konnte eine Anti- Freiwilligen - Versicherung abschließen und sich damit vor unerwünschten Besuchen auf der Bühne schützen. Mitmachen sollte das Publikum dennoch bei dem Entspann - Programm für gestresste Büromitarbeiter - gelernt bei den Shaolinmönchen in den Abruzzen - Tchaka!". Immer schön lächeln, brüllte Vorturner Müller, "nur wer lächelt, verbrennt Fett!" Und spätestens nach der Hälfte des verbalen Dauerbeschusses sprachen die Besucher das Müllersche Credo lachend mit: es hat mich gefreut, wirklich riesig gefreut." Gespickt waren die zwei Stunden natürlich wieder mit Artistik und Balance... Caroline Hammer brachte in der Mittagspause Hula Hoop Reifen ins Rollen, die Artisten "Huesca Brothers" und Tati und German Segura zeigten "wohin gute Teamarbeit" führen kann... Mittendrin der Müller, immer auf der Suche nach dem Mitarbeiter des Monats, immer einen flotten Spruch parat. Und dann war da noch sein Weltrekordversuch im Powerdienstleisten... Das Publikum entließ das so zusammengeschweißte Team mit viel Applaus. Es hat mich gefreut. Wirklich riesig.

IRRE: WELTREKORD IM POWER - DIENSTLEISTEN WALDEMAR MÜLLER AUF DER 5. SCHAUMBURGER BÖRSENNACHT (LZ, 27.11. 2006)
"...Star des Abends war der Komiker Armin Nagel alias Powerdienstleister Waldemar Müller. Als "Büroordner" jonglierte er mit Rechenkugeln, Aktenkoffer und Papierkorb - nicht zur Nachahmung empfohlen, sonst ist Schluss mit Ordnung. Als Motivator holte er zwei Sparkassen - Mitarbeiter auf die Bühne, um mit deren Hilfe die Stufen einer Karriereleiter zu erklimmen. "Scheuen sie sich nicht, auf dem Rücken ihrer Kollegen aufzusteigen", empfahl er als Weg ganz nach oben. "Nichts geschieht ohne Risiko, aber ohne Risiko geschieht auch nichts. Wer fürs Klettern trainieren will, für den hatte Müller "Fit durch Bürobic" im Programm. Power - Walking um den Bürotisch ist noch das Harmloseste. Den Schreibtisch hochstemmen, am Locher die Fingermuskeln stärken, mit dem Aktenkoffergriff zwischen den Zähnen den nötigen Biss zeigen, Kleiderbügel verbiegen, Armbeugen mit dem Telefonhörer, Klimmzüge mit Armen und Beinen an der Schreibtischplatte hängend, da braucht doch niemand mehr ein Fitness - Studio. Höhepunkt in Müllers Show sollte der "Weltrekordversuch im Power - Dienstleisten" sein. Als "Opfer" holte er die erste Kreisrätin Eva Burdorf auf die Bühne. Erst setzte er ihr als Kundin eine Königskrone auf, dann ging es im Höllentempo Schlag auf Schlag: Schuhe putzen, Fett absaugen, Beine enthaaren, Tageszeitung apportieren, Essen auf (Skateboard-) Rädern bringen, einen Cocktail mixen, selbst trinken und wieder auswürgen, romantische Rosen verkaufen, erotische Dienste jeder Art leisten (oben ohne mit Ledergurten) - das war Dienstleistung mit Herz und vollem Körpereinsatz. "Wenn Ihnen in den nächsten Wochen ein paar Dinge bei der Sparkasse komisch vorkommen, dann liegt das an mir", schloss er verschmitzt und außer Atem, bevor er den verdienten Beifall entgegen nahm."
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